Tim Zülch 07.03.2012 / Bewegung

Flüchtlingshilfe auf hoher See

Aktivisten planen, zum Schutz von Migranten selbst mit Booten auf dem Mittelmeer zu kreuzen

Vor Lampedusa spielen sich immer wieder Flüchtlingsdramen ab. Antirassistische Gruppen geben dem europäischen Grenzregime eine Mitschuld. Aus Angst vor Abschiebung nach Afrika ohne die Chance auf einen Asylantrag, stechen Migranten mit immer kleineren Booten in See. Boote, die für Meeresüberfahrten eigentlich ungeeignet sind.

Mit Booten und auf Fähren wollen im Sommer antirassistische Aktivistinnen und Aktivisten im Mittelmeer gegen die europäische Grenzpolitik protestieren. Sie planen eine dauerhafte Beobachtung bestimmter Meeresabschnitte, um Frontex auf die Finger zu schauen und, wenn es darauf ankommt, Seenothilfe zu leisten.

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