Rudolf Stumberger, München 09.03.2012 / Inland

Späte Erinnerung

Es dauerte 65 Jahre, bis in München endlich der Grundstein für ein NS-Dokuzentrum gelegt wird

München tat sich in den vergangenen Jahrzehnten schwer mit seiner NS-Vergangenheit. Heute soll jedoch ein wichtiger Schritt zur Aufarbeitung der Nazi-Zeit erfolgen.

Mit einem Festakt wird heute in München die Grundsteinlegung für ein NS-Dokumentationszentrum begangen. Damit bekommt 65 Jahre nach Ende des »Dritten Reiches« die ehemalige »Hauptstadt der Bewegung« eine zentrale Gedenk- und Erinnerungsstätte zum Thema Nationalsozialismus. Unter den geladenen Gästen ist auch der Auschwitz-Überlebende und Vorsitzende der Lagergemeinschaft Dachau, Max Mannheimer (92). Das Dokumentationszentrum soll bis 2014 fertiggestellt sein.

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