Zu arm, um krank zu sein

Kongress: Gesundheitskosten überfordern auch »gescheiterten« Mittelstand

Die systemische Benachteiligung armer Menschen im deutschen Gesundheitssystem ist eines der Themen, das auf dem diesjährigen Kongress »Armut und Gesundheit« in Berlin diskutiert werden.

Eigentlich sollte es in dem gestrigen Workshop um die Benachteiligung vor allem Wohnungsloser gehen, aber Hilfeeinrichtungen für diese Menschen werden zunehmend von einer neuen Klientel aufgesucht. Besonders deutlich macht das die »Praxis ohne Grenze«, die Uwe Denker, Allgemeinmediziner im Ruhestand aus Bad Segeberg, vorstellte. Denn Obdachlose gibt es in der beschaulichen Kleinstadt, die vielen als touristisches Ziel bekannt ist, nicht, durchaus aber »Mittellose«.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: