Transfer in eine ungewisse Zukunft

Bundesländer noch immer nicht einig über Auffanggesellschaft für Schlecker-Mitarbeiterinnen

Wenn es um Geld geht, stehen besonders harte und langwierige Verhandlungen an. So war es auch am Donnerstag, als Beratungen von Ländervertretern über Schlecker wieder nur ein vorläufiges Ergebnis brachten.

Die Bundesländer haben am Donnerstag in Berlin erneut über die Auffanggesellschaft für die rund 11 000 von Arbeitslosigkeit bedrohten Schlecker-Mitarbeiterinnen beraten. Nach der Grundsatzeinigung vom Montag ging es diesmal um die Aufteilung der Bürgschaften auf die einzelnen Länder. »Wir sind vorangekommen, haben aber noch keine endgültige Einigung«, teilte Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid (SPD) nach den Gesprächen Druck. Sein Land bürgt zunächst allein für die Transfergesellschaft, damit diese zum 1. April starten kann. Später würden sich weitere Bundesländer anschließen.

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