Thomas Blum 29.03.2012 / Kultur

Vorsicht, Fischer

Generation Gefällt mir

Leo Fischer ist ein Meister der Tonfälle, der in vielen Zungen zu uns spricht. Er beherrscht den hohltönenden Jargon der Werbung ebenso wie die Parodie auf das armselige Instant-Deutsch der Trivialliteratur und des Boulevardjournalismus: »Wo sie ihren kalten, seelenlosen Blick hinwerfen, erstirbt das Gelächter, schwindet die Hoffnung, erstarren Herzen zu Eis. Sie sind Menschen wie wir. Sie sind die Anwohner. Und es werden täglich mehr.«

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: