Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
12.04.2012

Gedenken in Buchenwald

Weimar/Nordhausen (epd/nd). In der KZ-Gedenkstätte Buchenwald haben am Mittwoch Vertreter aus Politik und Gesellschaft zusammen mit ehemaligen Häftlingen aus mehreren Ländern an die Befreiung des Nazi-Konzentrationslagers vor 67 Jahren erinnert. Nach der Kranzniederlegung auf dem ehemaligen Appellplatz führte ein Gedenkrundgang an die Orte des Leidens der rund 250 000 Buchenwald-Häftlinge zwischen 1937 und 1945, von denen bis zur Befreiung am 11. April 1945 etwa 56 000 starben.

Thüringens Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) betonte, Orte wie Buchenwald müssten Orte der Aufarbeitung, des Lernens und der Vergangenheitsbewältigung sein. Die Gedenkstätten seien eine bleibende Mahnung, »allen Regungen von Fremdenhass und allen Angriffen auf die Menschenwürde konsequent und entschieden entgegenzutreten«. Im KZ Buchenwald stieß die US-Armee am 11. April 1945 auf ein weitgehend intaktes Lager mit 21 000 Überlebenden.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken