Hans-Gerd Öfinger 13.04.2012 / Inland

Iraner kämpfen weiter gegen Bayern

Asylbewerber wehren sich gegen repressive Flüchtlingspolitik

Auch nach der Aussetzung ihres Hungerstreiks wollen iranische Asylbewerber in Würzburg den Kampf um ihre Anerkennung als Flüchtlinge und ihren Protest gegen die Flüchtlingspolitik in Bayern fortsetzen.

Zehn Iraner hatten in Würzburg bis zur Osterwoche 17 Tage lang demonstrativ öffentlich gehungert und damit für Aufsehen gesorgt. Inzwischen hätten die Verantwortlichen beim Nürnberger Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) versprochen, ihre Fälle neu aufzurollen, erklärte ein Sprecher am Donnerstag auf nd-Anfrage. Unter dem Druck des Hungerstreiks hatte Mitte letzter Woche im Würzburger Rathaus ein Runder Tisch mit Flüchtlingen und Vertretern des BAMF, der Bayrischen Staatsregierung und der Stadt Würzburg stattgefunden.

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