Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
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16.04.2012

Steuereinnahmen werden weniger

Potsdam (dpa). Brandenburgs Landesregierung rechnet 2012 mit weniger Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer als im vergangenen Jahr. Flossen da noch rund 148 Millionen Euro in die Kassen, so geht Finanzminister Helmuth Markov (LINKE) in diesem Jahr von nur rund 131 Millionen Euro aus. Das geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hervor.

Zugleich bewegen sich die Summen auf vergleichsweise hohem Niveau, denn 2010 waren die Einnahmen auf 86 Millionen Euro eingebrochen. Im Jahr 2009 überwiesen Immobilienkäufer den Finanzämtern noch rund 109 Millionen Euro.

Seit Januar 2011 müssen Immobilienkäufer in Brandenburg eine deutlich höhere Steuer zahlen: Unter der rot-roten Regierung wurde sie zum Jahresanfang von 3,5 auf 5 Prozent angehoben - der bundesweit höchste Satz. Seit der Föderalismusreform 2006 können die Länder selber den Grunderwerbsteuersatz bestimmen

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