Die Abkehr von stabilen und Wochenarbeitszeiten nimmt zu

Rechtsfragen zum Arbeitszeitkonto

Kürzlich meldete das Nürnberger Arbeitsmarktinstitut (IAB), dass nach neuesten Erhebungen die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland Arbeitszeitkonten haben. Ist das eine Abkehr von stabilen täglichen und Wochenarbeitszeiten oder gar nur eine im Arbeitsleben zeitweilige, krisenbedingte Erscheinung?

Eine flexible Arbeitszeitgestaltung ist aktueller denn je geworden.

Es spricht viel dafür, dass sich Arbeitszeitkonten als eine Form flexibler Arbeitszeitgestaltung immer mehr verbreiten und zu einer stabilen Größe des Arbeitszeitrechts werden. Arbeitszeitkonten ersetzen das traditionelle starre Muster der gleichmäßigen, auf den Tag und die Woche verteilten Vertragsarbeitszeit. Die flexible Arbeitszeitgestaltung ist aktueller denn je. Die Vertragspartner eröffnen sich dadurch Möglichkeiten, die Arbeitszeiten für den Einsatz der Arbeitskräfte mit dem Arbeitsanfall und der Auftragslage abzustimmen, konjunkturellen und saisonalen Schwankungen anzupassen sowie bestimmte persönliche Belange der Beschäftigten zu realisieren.

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