Niedriglohnrekord auf Rügen

Durchschnitt liegt bei 16,81 Euro pro Stunde

Bei den Löhnen gibt es zwischen Ost und West immer noch gravierende Unterschiede. Eine neue Studie zeigt, dass Arbeiter in der westdeutschen Autoindustrie Spitzenverdiener sind. Die Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern haben die geringsten Stundenlöhne.

Dresden/Schwerin (dpa/nd). In westdeutschen Industriezentren verdienen Arbeitnehmer mehr als doppelt so viel wie in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Wie das ifo Institut in Dresden in dieser Woche mitteilte, erzielen Beschäftigte in der niedersächsischen Autostadt Wolfsburg Bruttostundenlöhne von 39,66 Euro und sind damit Spitzenverdiener in Deutschland. Die Urlauberinsel Rügen hingegen nimmt mit durchschnittlich 16,81 Euro den letzten Platz im Vergleich der 413 Landkreise und kreisfreien Städte ein.

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