Fragwürdig

Hilfe bei Familienrecherche?

Kay-Uwe von Damaros ist Pressereferent der Topographie des Terrors in Berlin

nd: Herr von Damaros, die Stiftung »Topographie des Terrors« in Berlin veranstaltet immer wieder Seminare zum Thema »Familienbegegnungen«. Das Interesse an der Rolle der eigenen Angehörigen in der NS-Zeit bleibt groß?
von Damaros: Die Seminare in diesem April waren umgehend ausgebucht. Wir vermuten, dass viele Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens einfach mehr über die Rolle ihrer Familienangehörigen in der NS-Zeit wissen möchten. Die Stiftung erreichen jedenfalls häufig diesbezügliche Anfragen. Dabei geht es oft darum, den persönlichen Familienerzählungen Informationen aus den Archiven oder der Fachliteratur gegenüber zu stellen. Insbesondere sind dabei beispielsweise die Mitgliedschaft oder die Tätigkeit in Institutionen des NS-Staates von Interesse, vor allem NSDAP, SS, Polizei und Wehrmacht.

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