Silvia Ottow 26.04.2012 / Inland

Manche nennen es Flickwerk

Heute wird im Bundestag der viel kritisierte Gesetzentwurf zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung beraten

Eigentlich sollte sie bereits 2011 geliefert werden: die Pflegereform. Da wurde großartig das Jahr nach ihr benannt. Heute ist es soweit: Erstmals wird im Parlament ein Gesetzentwurf beraten, an dem Experten und Verbände viel auszusetzen haben.

Die Ausgangslage ist bekannt: In wenigen Jahrzehnten wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen von rund 2,5 Millionen zum heutigen Zeitpunkt auf über 4 Millionen steigen. Gleichzeitig sinkt die Bevölkerungszahl; der prozentuale Anteil der pflegebedürftigen Menschen erhöht sich folglich noch schneller. Hinzu kommen die bekannten Mängel in den Pflegeeinrichtungen, wie sie erst vorgestern wieder von den Krankenkassen berichtet worden waren.

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