Der Herausforderer

Boris Gelfand bereitet sich seit einem Jahr auf das Moskauer Duell vor

BORIS GELFAND aus Israel steht vor der schwersten Aufgabe seiner Schachkarriere. Für »nd« sprach DAGOBERT KOHLMEYER mit dem 43-jährigen Großmeister über Strategien und einen Motivationsvorteil.

nd: Herr Gelfand, wie lange muss man sich auf eine Schachweltmeisterschaft vorbereiten?
Gelfand: Praktisch habe ich schon vor einem Jahr damit begonnen. Ich musste Vishys Partien gründlich studieren und habe meine ganze Energie dafür investiert, bestens präpariert zu sein. Ich zog mich mit meinen Sekundanten nach Österreich zurück. Dort fanden wir in einem kleinen Ort die nötige Ruhe zum Arbeiten, aber auch zur Erholung.

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