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Von Michael Fox, dpa
10.05.2012

Volleyballer schon im Halbfinale

3:1-Sieg gegen Finnland bei Olympiaqualifikation

Der vorzeitige Halbfinaleinzug seiner Schmetterkünstler verblüffte selbst den Sportdirektor. »Ich bin sehr angetan. Damit habe ich gar nicht gerechnet«, gestand Günter Hamel vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) nach dem zweiten Sieg beim europäischen Qualifikationsturnier für Olympia. Einen Tag nach dem 3:0-Auftakterfolg gegen die Slowakei bezwangen die deutschen Volleyballer am Mittwoch Finnland mit 3:1 (31:29, 25:19, 21:25, 25:16) und zogen als erstes Team in die Vorschlussrunde ein.

Heute kann die Auswahl des neuen Bundestrainers Vital Heynen mit einem weiteren Erfolg gegen Italien sogar den Gruppensieg perfekt machen. Allerdings qualifiziert sich nur der Turniersieger direkt für die Spiele in London.

Mit einer hochkonzentrierten Vorstellung hatte das Team um Angreifer Georg Grozer zum Turnierauftakt geglänzt, gegen die Finnen war zunächst das Gegenteil der Fall. Im nervös geführten ersten Durchgang lagen Heynens Schützlinge rasch mit sechs Punkten zurück. Vor allem die Angreifer konnten sich anfangs nicht wie erhofft durchsetzen. Zudem leisteten sich die deutschen Männer zu viele Aufschlagfehler.

Doch das Team bewies Moral. Mitte des Satzes glichen Grozer und Co. wieder aus. Nun entwickelte sich ein echtes Nervenspiel: Fünf Satzbälle konnten die Finnen nicht nutzen, die deutschen Männer waren dagegen nach 36 Minuten dank eines satten Blocks von Marcus Böhme mit dem dritten Satzball erfolgreich.

Auch im zweiten Satz erwiesen sich die abwehrstarken Finnen, die zum Auftakt beim 2:3 gegen Italien nur knapp eine Überraschung verpasst hatten, als zäher Gegner. Lange agierten beide Teams auf Augenhöhe, doch ein Zwischenspurt kurz vor Satzende reichte den deutschen Männern diesmal, um auch den zweiten Durchgang zu gewinnen.

Trotz des 0:2-Satzrückstandes gaben sich die Finnen nicht auf - und hatten im dritten Durchgang das bessere Ende für sich. »Den Satz haben wir durch dumme Fehler verloren«, räumte Routinier Jochen Schöps ein. Doch im vierten Durchgang ließen sich seine Kollegen den Einzug ins Halbfinale nicht mehr nehmen. »Unser Ziel ist es, jeden Tag noch besser zu spielen«, kündigte Heynen an.

Auch wenn die Deutschen das Turnier nicht gewinnen sollten, haben sie noch eine letzte Qualifikationschance beim Heimturnier in Berlin. »Jedes Spiel, das wir hier mehr machen als gedacht, hilft uns dann«, sagte Sportdirektor Hamel.

Gruppe A

Bulgarien - Slowenien 3:0

Gruppe B

Finnland - Italien 2:3
Finnland - Deutschland 1:3

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