Thomas Mell 19.05.2012 / Vermischtes

Tödlicher Krieg gegen den Terror

IPPNW schätzt Zahl der Todesopfer allein im Irak-Konflikt auf 1,5 Millionen

In den Kriegen in Irak, Afghanistan und Pakistan sind im letzten Jahrzehnt 1,7 Millionen Menschen gestorben, so die Medizinerorganisation IPPNW in ihrer am Freitag vorgestellten Schätzung.

Wie viele Opfer haben die von westlichen Staaten geführten Kriege in Irak und Afghanistan gefordert? Die Friedensorganisation »Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges« (IPPNW) hat sich an der Beantwortung dieser brisanten Frage versucht und kommt zum Ergebnis, dass sich diese Zahl um die 1,7 Millionen bewegt. Alleine 1,5 Millionen davon sind laut IPPNW dem Konflikt in Irak zuzurechnen, der 2003 mit der Invasion der US-geführten Koalition begann und Ende 2011 mit dem Abzug der letzten US-amerikanischen Kampftruppen noch nicht befriedet ist. In Afghanistan seien bis zu 150 000 Menschen, in Pakistan bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Militanten 60 000 Menschen gestorben.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: