Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
21.05.2012
Athen

SYRIZA-Chef trifft sich mit Spitzen der LINKEN

Neuwahl in Griechenland für 17. Juni verkündet

Athen (AFP/nd). Der Chef des linksradikalen griechischen Parteienbündnisses SYRIZA, Alexis Tsipras, kommt zu Gesprächen mit LINKEN-Politikern nach Berlin. Nach einem Treffen mit seiner Bewegung nahestehenden Politikern in Paris am heutigen Montag werde Tsipras am Dienstag in Berlin mit LINKEN-Vorsitzenden Klaus Ernst und dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, zusammentreffen, teilte SYRIZA am Sonntag in Athen mit. Die Partei lehnt die mit den internationalen Geldgebern im Gegenzug für Hilfskredite in Milliardenhöhe vereinbarte Sparpolitik für das hochverschuldete Griechenland ab. Sie war bei der Parlamentswahl am 6. Mai mit 16,8 Prozent zweitstärkste Kraft geworden.

Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat das Parlament in Athen aufgelöst, um den Weg für Neuwahlen freizumachen. Zudem bestätigte er den 17. Juni als Termin für den Urnengang, wie das Präsidentenbüro in Athen am Samstag mitteilte. Nach der vorangegangenen Wahl vom 6. Mai waren alle Versuche zur Bildung einer Regierung gescheitert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll am Freitag ein Referendum in Griechenland ins Gespräch gebracht haben. Der Urnengang sollte dem Vorschlag zufolge parallel zu den griechischen Parlamentsneuwahlen am 17. Juni abgehalten werden, wie das Büro des griechischen Übergangsregierungschefs, Panagiotis Pikrammenos, am Freitagabend mitgeteilt hatte. Mit der Volksabstimmung solle festgestellt werden, ob die griechischen Bürger den Verbleib ihres Landes in der Eurozone wünschen. Berlin dementierte dies umgehend. »Die Berichte, die Bundeskanzlerin habe dem griechischen Präsidenten ein Referendum über den Verbleib in der Eurozone vorgeschlagen, treffen nicht zu«, sagte eine Regierungssprecherin in Berlin noch am Freitagabend.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken