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23.05.2012

Geschäftsfrau wird nicht hingerichtet

Peking (AFP/nd). Eine 31 Jahre alte Geschäftsfrau in China, die vor wenigen Jahren noch eine der reichsten Frauen des Landes war, wird nicht hingerichtet. Ein Gericht in der ostchinesischen Provinz Zhejiang verhängte wegen Finanzbetrugs zwar erneut die Todesstrafe gegen Wu Ying, gewährte ihr aber einen Strafvollstreckungsaufschub von zwei Jahren, wie ein Gerichtsvertreter am Dienstag sagte.

Eine solche Strafe wird in China fast immer in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Wu war im Jahr 2009 in einem aufsehenerregenden Prozess zum Tode verurteilt worden, weil sie private Geldgeber um rund 380 Millionen Yuan (47 Millionen Euro) gebracht hatte. Sie hatte zwischen 2005 und 2007 insgesamt rund 770 Millionen Yuan an Privatkapital eingeworben und den Investoren Zinsen von bis zu 80 Prozent versprochen. Fast die Hälfte konnte sie später aber nicht mehr zurückzahlen, weil sie damit lediglich andere Schulden bezahlte. Wu, eine gelernte Friseurin, hatte ihr Geschäftsimperium praktisch aus dem Nichts aufgebaut.

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