Tom Mustroph, Mailand 30.05.2012 / Sport

Markenzeichen des italienischen Fußballs

Wettbetrugsskandal trifft die Nationalmannschaft mitten in der EM-Vorbereitung

Mit Entsetzen, banger Verteidigung und schrägem Galgenhumor reagiert Fußballitalien auf die jüngste Verhaftungswelle im Wettbetrugsskandal, die bis auf das Trainingsgelände der Nationalmannschaft schwappte. 19 Haftbefehle gegen Fußballprofis der Serie A, deren Entourage und einige Schlüsselfiguren der europaweiten Wettbetrugsszene wurden im Morgengrauen des Pfingstmontags verhängt. Unter den Verhafteten war mit Stefano Mauri, dem Kapitän von Lazio Rom, auch ein Nationalspieler. Mauri, gegen den seit Monaten von geständigen Manipulatoren Vorwürfe erhoben wurden, gehört allerdings nicht zum aktuellen EM-Aufgebot von Trainer Cesare Prandelli.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: