Michael Müller 16.06.2012 / Reise

Spurensuche in den schwarzen Bergen

Montenegro: Beobachtungen und Prognosen einer 100 Jahre alten Reportage und die Reiserealität heute

Denkmal für Wladimir Wyssozki in Podgorica, dahinter Millenniums-Brücke
Die montenegrinischen Frauen entbehren schon in der Jugend des weiblichen Liebreizes, und ihre geistige Regsamkeit ist gering.*

Liljana Pavicevic ist ein augenfälliger Beweis für die Tatsache, dass nach 100 Jahren - genau so alt ist das Eingangszitat - so manches anders sein kann. Doch ziemlich sicher haben sich die montenegrinischen Frauen viel weniger geändert als die Sichtweise der sie betrachtenden Chronisten. Denn warum sollte Liljanas Ururgroßmutter weniger liebreizend, geistreich und schlagfertig gewesen sein als ihre Ururenkelin?

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: