Reiner Oschmann 18.06.2012 / Ausland

Obama hilft jungen »Illegalen« und sich

Die Wahl im Blick, lockert der USA-Präsident die Einwanderungspolitik am Kongress vorbei

Am Kongress vorbei hat USA-Präsident Barack Obama die Einwanderungspolitik der USA liberalisiert und einen auf zwei Jahre befristeten Abschiebestopp für illegale Einwanderer unter 30 verfügt, die vor Vollendung ihres 16. Lebensjahres ins Land kamen.

US-Präsident Barack Obamas Wiederwahl im November ist alles andere als sicher, deshalb sucht er verstärkt und teils verzweifelt nach Wegen, die höchst durchwachsene Gesamtbilanz seiner ersten Amtszeit aufzubessern. Dem dient eine mutig-kontroverse Entscheidung, die Obama zum Wochenende in Washington verkündete - am Kongress, dem Bundesparlament, vorbei: Kinder und Jugendliche, die mit ihren Eltern als illegale Migranten in die USA gekommen sind, sollen ab sofort nicht mehr abgeschoben werden.

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