Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
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27.06.2012

Bewegungsmelder

20. Jahrestag der Pogrome in Rostock-Lichtenhagen

Berlin (nd). Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. (VVN-BDA) erinnert am 25. August mit einer Demonstration an den 20. Jahrestag der ausländerfeindlichen Randale in Rostock-Lichtenhagen. Im Aufruf heißt es, dass die »Pogrome von Hoyerswerda, Mannheim-Schönau, Rostock-Lichtenhagen und die unzähligen rassistischen Übergriffe auf Flüchtlingsheime, die rassistischen Morde von Mölln und Solingen, drastische Einschnitte« im Leben und der politischen Arbeit vieler Menschen bedeutet haben. Das Asylrecht sei 1992 durch ein Bündnis »rassistischer Straßenmobilisierung und Regierungshandeln faktisch abgeschafft« worden. Andererseits hätten sich aus den Erfahrungen auch große Solidaritätsaktionen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Migrantenorganisationen ergeben. Auch daran soll die Demonstration erinnern.

Antifa-Aktionscamp in Dortmund

Berlin (nd). Vom 24. August bis zum 2. September veranstalten antifaschistische Gruppen aus ganz Deutschland ein Zeltlager in Dortmund. Anlass sind die seit Jahren stattfindenden Proteste gegen den Naziaufmarsch Anfang September. Die Organisatoren des »Bundesweiten Antifacamps Dortmund« wollen den Zeitraum im Vorfeld des Naziaufmarsches für politische Aktionen und Veranstaltungen nutzen. Anna Potzetzki, Pressesprecherin des Vorbereitungskreises, erklärt, man wolle die Neonazis unter Druck setzen und deren sogenannte Aktionswochen im Vorfeld ihres Aufmarsches stören. Den Ort des Camps in Dortmund-Dorstfeld habe man nicht zufällig gewählt. »Wir wollen die Neonazis da stören, wo sie sind, wo sie ihre Wohngemeinschaften und Rückzugsräume haben«, so Potzetzki.

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