Pendeln nervt und macht krank

Wachsender Druck in der Arbeitswelt lässt Ausfall durch psychische Krankheiten steigen

Bei der jährlichen Auswertung von Versichertendaten durch die Techniker Krankenkasse (TK) zeigte sich: Berufspendler sind mehr von Arbeitsunfähigkeit durch psychische Erkrankungen betroffen als die an ihren Wohnorten Tätigen.

Bundesweit arbeiten 45 Prozent der bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Berufstätigen außerhalb ihres Wohnkreises, insbesondere ältere Männer pendeln. Beim »starken Geschlecht« ist ab einem Alter von 30 Jahren auch der Anteil jener Männer größer, die über 50 Kilometer vom Wohnort entfernt tätig sind. Frauen arbeiten eher dort, wo sie auch wohnen, was der gängigen Rollenverteilung zu entsprechen scheint: Sie kümmern sich, oft zusätzlich, um Kinder und Heim.

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