Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
29.06.2012

Opposition mauert

Übergangsregierung in Syrien abgelehnt

Die Opposition in Syrien hält nichts vom jüngsten Plan des UNO-Syrienbeauftragten Kofi Annan zur Bildung einer Übergangsregierung.

Damaskus (Agenturen/nd). »Wir werden an keinem Dialog oder politischen Arrangement mit dem Regime teilnehmen, solange Assad nicht abgetreten oder von der Macht entfernt ist«, sagte der Sprecher des Syrischen Nationalrates, George Sabra, in Beirut mit Blick auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.

Annan hatte vorgeschlagen, eine Übergangsregierung mit Vertretern der syrischen Regierung und der Opposition zu bilden, um die Gewalt in dem arabischen Land zu stoppen. Der Plan bildet die Grundlage für die von Annan einberufene internationale Außenministerkonferenz an diesem Sonnabend in Genf. Der Vorschlag ließ zunächst offen, ob auch Assad an dieser Übergangsregierung beteiligt sein soll.

Wenige Tage nach dem Abschuss eines türkischen Kampfjets durch Syrien hat die Türkei Medienberichten zufolge damit begonnen, Militärgerät an der Grenze zum Nachbarland zu stationieren. Das türkische Staatsfernsehen TRT berichtete am Donnerstag, Raketenabwehrsysteme würden in die Provinzen Hatay und Gaziantep gebracht. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu hatte am späten Mittwochabend Bewegungen von Militärfahrzeugen in den Provinzen Sanliurfa und Hatay gemeldet - darunter ein Konvoi von 30 Militärfahrzeugen.

Ein türkischer Regierungsbeamter sagte der Nachrichtenagentur dpa, Truppenbewegungen in der Region seien normal und müssten nicht direkt mit dem Abschuss des türkischen Kampfjets zusammenhängen.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken