Eine teuflische Aktion

Rohrbombenleger des versuchten Mordes angeklagt

Peter Kirschey berichtet aus Berliner Gerichtssälen

Der Mann erinnert an einen Studenten im 40. Semester. Seine Augen blicken wach in den Gerichtssaal, er verdeckt sein Gesicht nicht vor den Kameras, wie so viele Angeklagte es tun. Einen Notizblock legt er sich bereit. Kein Zeichen eines Gefühls von Unrecht. Er will offensichtlich wahrgenommen werden von der Öffentlichkeit. Dabei hat er in Berlin mehrfach für Angst und Schrecken gesorgt. Stephan S. (40 Jahre) ist der mutmaßliche Rohrbomber von Wedding. Nun ist er des versuchten Mordes und Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion angeklagt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: