Roland Etzel 21.07.2012 / Ausland

UN-Truppe bleibt in Syrien

Rebellen reklamieren Erfolge / De Maizière gegen NATO-Intervention

Der Krieg der Worte im UN-Sicherheitsrat hat sich nach der durchgefallenen Resolution gegen Syrien verschärft. Das Mandat für die UN-Beobachter wurde aber verlängert. Das Ausmaß der Kämpfe in Syrien nimmt unterdessen zu. Deutschland schließt einen Militäreinsatz der NATO weiter aus.

Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates haben gestern, nachdem sie sich in den Tagen zuvor nicht auf eine Resolution zu Syrien hatten einigen können, wenigstens beschlossen, das Mandat der Beobachtungstruppe zu verlängern. Letzteres wäre sonst gestern ausgelaufen. Bis 17 Uhr MESZ war darüber heftig gestritten worden. Russland unterstützte, wie dpa Donnerstagnacht berichtete, einen Resolutionsentwurf Pakistans, der eine Verlängerung der UN-Mission um 45 Tage vorsah. Der von Großbritannien eingebrachte Entwurf des Westens enthielt neben Unterschieden in Details vor allem Sanktionsdrohungen gegen Syrien.

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