Caroline M. Buck 26.07.2012 / Kino und Film

Futter für die Seele

The United States of Hoodoo von Oliver Hardt

Beim Jazz Funeral

Zehn Jahre lebte Darius James in Berlin, fest entschlossen, nie in die USA zurückzukehren, die ihm nichts zu bieten hätten. Dann starb sein Vater, es gab einen Nachlass zu regeln, James kehrte Berlin den Rücken und fand sich im Holzhaus seiner Kindheit im neuenglischen Connecticut wieder. Dort, wo der Vater afrikanische Masken malte, aber verneinte, wenn sein Sohn ihn fragte, ob den Masken eine spirituelle Dimension eigen sei. Von Trauer, Ratlosigkeit und einem gewissen Zorn auf den Verstorbenen getrieben, machte James sich auf, diese Dimension auf eigene Faust - und in Gesprächen mit Sammlern, Kennern und, ähem, geistigen Führern - zu erkunden.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: