Andreas Fritsche 27.07.2012 / Inland

Versuchte Einschüchterung

Die LINKE lässt sich durch Anschläge aus Calau und anderen Orten nicht vergraulen

In der Stadt Calau im Süden Brandenburgs wird seit Mai 2011 immer wieder das Bürgerbüro der LINKEN attackiert. Die Polizei hat die Täter noch immer nicht ermittelt. Für den Kreisvorsitzenden der LINKEN besteht kaum noch ein Zweifel, dass es sich um einen oder mehrere Täter aus der rechtsextremen Szene handelt.

Die Stadt Calau im Süden Brandenburgs ist bekannt als Namensgeberin derber Witze: der Kalauer. Was sich dort seit mehr als einem Jahr abspielt, ist jedoch keineswegs spaßig. Die LINKE muss alle paar Monate die beiden Fensterscheiben ihres Bürgerbüros in der Töpferstraße ersetzen, weil das Glas eingeschlagen wird.

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