Jürgen Amendt 31.07.2012 / Kultur

Blindheit des Kollektivs

Euro-Krise und Sprache

Pleite-Griechen«, »Feier-Griechen« - in der Debatte um die Krise der europäischen Gemeinschaftswährung und den wirtschaftlichen Niedergang Griechenlands dominieren die negativen Sprachbilder. Die Phrasen würden den Menschen »gezielt in die Köpfe gestanzt«, kritisierte jüngst der Sprachwissenschaftler Hans Bickes in einem Interview mit der Nachrichtenagentur »pressetext«. Differenzierte Berichte zur Krise in Griechenland habe es in Deutschland selten gegeben und wenn, dann »meist in kleineren, eher linksorientierten Zeitungen«.

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