Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
02.08.2012

Venezuela stärkt den Mercosur-Pakt

Endlich Aufnahme in die Wirtschaftsgemeinschaft

Buenos Aires (epd/nd). Venezuela ist als Vollmitglied in die südamerikanische Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur aufgenommen worden. Der Beitritt wurde am Dienstag (Ortszeit) auf einem Sondergipfel der Mitgliedsstaaten Brasilien, Argentinien und Uruguay in der brasilianischen Hauptstadt Brasília offiziell vollzogen. Wegen der vorübergehenden Suspendierung Paraguays war dessen Zustimmung hinfällig. »Der Beitritt Venezuelas stärkt die geopolitische Bedeutung des Mercosur und seine Stellung auf dem Weltmarkt«, sagte Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff.

Venezuelas Präsident Hugo Chávez zeigte sich jedoch nicht nur zufrieden. »Der Beitritt Venezuelas hätte schon viel früher stattfinden müssen«, sagte er. Venezuela werde jedoch als Ölstaat den Mercosur stärken und im Gegenzug mit Hilfe des Mercosur seine industrielle und landwirtschaftliche Entwicklung vorantreiben, so Chávez. Bis 2014 sollen die notwendigen Zoll- und Handelsnormen umgesetzt werden.

Der Beitritt Venezuelas war bereits 2006 vereinbart worden, konnte aber wegen der fehlenden Zustimmung des Senats in Paraguay nicht vollzogen werden. Paraguays Mitgliedschaft war von den übrigen Mitgliedsstaaten nach der Amtsenthebung von Präsident Fernando Lugo im Juni bis zur demokratischen Wahl eines neuen Präsidenten im April 2013 ausgesetzt worden. Bis heute hat kein lateinamerikanischer Staat die neue Führung in Paraguay anerkannt.

Der Mercosur wurde 1991 von Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay gegründet.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken