Jérôme Lombard und Ralf Hutter 03.08.2012 / Berlin / Brandenburg

Alt-Besetzer in Sorge um die Enkel

Verbände diskutieren Übernahme der Seniorenfreizeitstätte Stille Straße in Pankow / Aufruf zum Miteinander

Der Konflikt um die von Schließung bedrohte Seniorenfreizeitstätte in Pankow erhält neue Impulse. Die Berliner Volkssolidarität hat Interesse an der landeseigenen Immobilie bekundet. Wie die Vorsitzende und ehemalige Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (LINKE) mitteilte, wird der Weiterbetrieb des Hauses in freier Trägerschaft ernsthaft geprüft. »Wir sind grundsätzlich dazu bereit, uns für die Stille Straße 10 zu engagieren. Sollte es zu einem Interessensbekundungsverfahren kommen, können wir uns vorstellen, uns daran zu beteiligen. Wir würden aber auch Forderungen an den Bezirk stellen«, erklärt die 69-Jährige. So müsse dieser gesicherte Angaben über die tatsächliche Höhe der Sanierungskosten machen. Bislang schätzt er die auf rund 2,5 Millionen Euro. »Der Bezirk darf sich seiner sozialen Verantwortung nicht einfach entledigen«, sagte Knake-Werner.

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