Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
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14.08.2012

Sanierung der Hamburger Synagoge

Hamburg (epd/nd). Mit 400 000 Euro aus dem »Sanierungsfonds Hamburg 2020« will die SPD-Bürgerschaftsfraktion die Sanierung der Synagoge der Hansestadt anschieben. Das Geld soll vor allem für die Grunderneuerung der prachtvollen Synagogenfenster verwendet werden, teilte Fraktionssprecher Claas Ricker am Montag mit. Die Gesamtkosten zur Beseitigung der gravierendsten Schäden an dem 1960 eröffneten Gotteshaus belaufen sich Schätzungen zufolge auf mindestens 1,2 Millionen Euro. Andere Experten sprechen von 3,5 Millionen Euro.

»Die unter Denkmalschutz stehende Synagoge ist heute das geistige Zentrum der jüdischen Gläubigen und ein Symbol für aktives jüdisches Leben in einer weltoffenen Metropole«, sagte der kirchenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Ekkehard Wysocki. Von der Freigabe der Mittel durch die Bürgerschaft erhoffe man sich eine Signal für weitere Zustiftungen und private Spenden.

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