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21.08.2012

US-Stabschef in Afghanistan

Kabul/Wellington (dpa/nd). Nach zahlreichen Angriffen von Afghanen in Uniform auf ausländische Soldaten ist US-Generalstabschef Martin Dempsey am Montag nach Kabul gereist. Dempsey sei mit dem Kommandeur der NATO-geführten Schutztruppe ISAF, John Allen, zusammengekommen, teilte die ISAF mit. Zuvor hatte ein ISAF-Sprecher gesagt, außer um militärische Fortschritten werde es bei den Gesprächen auch um die »Angriffe von innen« gehen. Am Sonntag hatten zwei Polizisten einen US-Soldaten erschossen. Insgesamt starben in den vergangenen zwei Wochen zehn US-Soldaten bei ähnlichen Angriffen. Seit Jahresbeginn hat die ISAF bei 32 solchen Attentaten 40 Soldaten verloren.

Unterdessen will Neuseeland seine Truppen mehrere Monate früher aus Afghanistan abziehen als bislang geplant. Die Regierung prüfe Optionen für einen »geordneten Rückzug«, sagte Regierungschef John Key am Montag. Die Entscheidung falle Ende des Monats nach Rücksprache mit den anderen Ländern, die dort Truppen stationiert hätten. Der Vorstoß habe nichts damit zu tun, dass bei dem Einsatz im August fünf neuseeländische Soldaten getötet worden seien, sagte Key. Der bislang für September 2013 geplante Abzug könne im April stattfinden. Neuseeland hat knapp 150 Soldaten in Afghanistan stationiert.

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