Alexander Ludewig 24.08.2012 / Sport

Familie versus Weltmarke

Greuther Fürth hob den Personaletat auf 12 Millionen Euro an, der FC Bayern arbeitet an einem 40-Millionen-Transfer

Gleich am ersten Spieltag der Saison empfängt Liganeuling Greuther Fürth den Rekordmeister Bayern München. Kein anderes Duell symbolisiert die Vielfalt der Bundesliga in ihrer 50. Spielzeit stärker.

Die längste Sommerpause der bisherigen Bundesligageschichte kam der SpVgg Greuther Fürth gerade recht. »Viele Menschen haben in den letzten acht Wochen Außergewöhnliches geleistet, damit wir uns in einem vernünftigen Zustand präsentieren. Es gab kaum Tage, an denen unsere Mitarbeiter vor Mitternacht aus dem Büro gegangen sind«, sagt Helmut Hack. Seit 16 Jahren amtiert der 62-Jährige als Präsident der Spielvereinigung. Nach mehreren Anläufen ist in der vergangenen Saison erstmals der Aufstieg in die erste Bundesliga geglückt: Greuther Fürth ist der 52. Verein im Fußball-Oberhaus.

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