Peter Kirschey 07.09.2012 / Berlin / Brandenburg

Anklage wegen Volksverhetzung

NPD-Funktionäre müssen sich vor dem Berliner Landgericht verantworten

Sie sind zwei alte Hasen an der braunen Front, Ex-NPD-Chef Udo Voigt (60) und sein treuer Diener, der kurzzeitige Berliner Landeschef Uwe Meenen (47). Immer ein bisschen stänkern, immer ein bisschen provozieren, immer am Rande der Legalität wandeln. Seit gestern stehen sie vor Gericht. Volksverhetzung wirft ihnen die Staatsanwaltschaft vor. Die erste Anklage betrifft den Ex-Boss, für den zweiten Anklagepunkt ist der Berliner NPD-Mann mit im Boot. Fall 1: Auf der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick vom 25. März 2010, auf der es darum ging, den 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus würdig zu begehen, schwang sich Voigt zu einer Gegenrede auf.

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