Katja Herzberg 24.09.2012 / Sport

Bandenkrieg in Aachen

Linke Ultras der Alemannia sind von Fans aus den eigenen Reihen bedroht

Prügeleien und Überfälle am Rande von Fußballspielen werden fast an jedem Wochenende bekannt. In Aachen müssen antirassistische Ultras eine gewalttätige Ansammlung von Hooligans, Nazis und Kriminellen im eigenen Fanblock fürchten.

Die Anspannung vor der Drittligabegegnung zwischen dem SV Babelsberg und Alemannia Aachen am Samstag war groß. Beide Mannschaften brauchten Punkte, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. Brisanter war aber die Situation im Gästebereich des Karl-Liebknecht-Stadions. Die Aachener Fans brauchten gleich zwei Blöcke. Mit einer Trennung der »Karlsbande Ultras« (KBU) und »Aachen Ultras« (ACU) sollte eine weitere Eskalation in dem Konflikt der Gruppen verhindert werden.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: