Susann Witt-Stahl 24.09.2012 / Inland

Zirkus in Hamburg nicht willkommen

Nur die CDU-Fraktion findet warme Worte

Zirkus Charles Knie, der seit Donnerstag in Hamburg gastiert, ist in der Hansestadt nicht gerade freundlich empfangen worden. Prominenz verweigert den Empfang, Tierschützer machen mobil.

Elefanten werden dazu gezwungen, Männchen zu machen. Löwen und Tiger müssen ihre Todesangst überwinden und durch brennende Reifen springen. Die Dressur von Zirkustieren erfolgt mit Nahrungsentzug, Tritten und Schlägen, spitzen Metallhaken, manchmal mit Elektroschockern, wie heimliche Filmaufnahmen von Tierschützern immer wieder belegt haben. Auch außerhalb der Manege ist ihr Leben die reinste Tortur: Eingesperrt in kleine Käfige, angekettet in Stallzelten. Ab und zu ein paar Schritte Bewegung in kleinen Außengehegen. Das ist schon das größte »Glück«, das den Tieren zuteil wird.

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