Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
09.10.2012
Straßburg

UN-Chef: Lage in Syrien katastrophal

Ban verweist auf Folgen des Konflikts mit Türkei

Straßburg (dpa/nd). UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat vor »schwerwiegenden Konsequenzen« der Gewalteskalation an der türkisch-syrischen Grenze gewarnt. Die Lage in Syrien habe ein »katastrophales Ausmaß« erreicht, sagte Ban am Montag in Straßburg. Dies sei eine ernste Gefahr für die Stabilität der Nachbarländer Syriens und der Region. Besorgt äußerte er sich über fortdauernde Waffenlieferungen an die syrische Regierung und die Kräfte der Opposition. »Ich fordere erneut die verantwortlichen Länder auf, diese Waffenlieferungen einzustellen«, sagte er. »Die Militarisierung des Konflikts verschlimmert die Lage nur.«

Der Fall Syrien zeige, so Ban, dass der Arabische Frühling auch Unsicherheit und Angst geweckt habe. Er bleibe davon überzeugt, dass die internationale Gemeinschaft in Syrien eine politische Lösung suchen müsse. Zwischen der Türkei und dem Nachbarn Syrien ist die Lage weiterhin sehr angespannt. Auch am Wochenende schlugen wieder Granaten aus Syrien auf türkischem Boden ein.

Ban Ki Moon sprach zur Eröffnung des Ersten Weltforums für Demokratie. Mehr als 1400 Politiker, Nobelpreisträger und Experten aus über 90 Ländern debattieren bis Donnerstag über demokratische Wertvorstellungen, globale Herausforderungen und die Entwicklungen des Arabischen Frühlings. Der Europarat will aus dem Forum eine regelmäßige Veranstaltung machen.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken