»Schwere Hypothek«: DGB kritisiert Senkung des Rentenbeitrags

Berlin (nd). Die von Union und FDP beschlossene Absenkung des Rentenniveaus begegnet weiter heftiger Kritik. Annelie Buntenbach, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands des DGB, wirft den Koalitionsparteien vor, »die Überschüsse in der Rentenkasse zu verpulvern«. Die scheinbare Entlastung der Arbeitnehmer durch eine Senkung des Rentenbeitrags auf 18,9 Prozent sei »in Wahrheit eine schwere Hypothek für die jungen Generationen«, schreibt sie in einer Gastkolumne für die Tageszeitung »neues deutschland« (Samstagausgabe). Denn die künftigen Einbußen bei der Rente lägen rund 20 mal höher als jener Betrag, den die heutigen Arbeitnehmer aufgrund des Koalitionsbeschlusses bei der Einzahlung in die Rentenkasse sparen würden.

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