Filippos Sacharis, Athen 03.11.2012 / Ausland

Fehlkalkulation zu Lasten der Griechen

Privatisierungserlöse bleiben weit hinter Erwartungen zurück

Griechenland soll sparen und Staatsbesitz verkaufen. Doch die Privatisierung kommt nicht recht voran. Erst am Mittwoch hat das Parlament ein Regelwerk gebilligt, mit dem der Fonds zur Privatisierung von Häfen, der Elektrizitätsgesellschaft und anderen staatlichen Betrieben voranschreiten kann.

Das griechische Privatisierungsprogramm mit einem Umfang von 50 Milliarden Euro bis 2016 galt bis vor Kurzem als das größte weltweit. Mittlerweile hat die Regierung des Mittelmeerstaats das Einnahmeziel deutlich gesenkt. Man habe sich mit der Gläubigertroika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds auf 11,145 Milliarden Euro geeinigt, sagte der Chef des Privatisierungsfonds, Takis Athanasopoulos, am Dienstag im Parlament.

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