Hans-Dieter Schütt 18.12.2012 / Kultur

Hereinrennen, stolpern, Tusch!

Gregor Gysi am Deutschen Theater Berlin im Gespräch mit Helge Schneider

Helge Schneider, Gregor Gysi (rechts)

Wenn Helge Schneider nach einem Satz lächelt, lächelt er wohl darüber, wie der Zuhörende jetzt sichtbar in die Unsicherheit rauscht. Weil der nicht weiß: War, was der Künstler eben sagte, ernst gemeint oder nicht? Schneider meint von sich, er komme nicht aus dem Kabarett, nicht aus dem handelsüblichen Witz, nicht aus kunstvoller Groteske, er komme aus dem »Quatsch - wie der Clown, der in die Manege rennt, über einen Besen stolpert und hinfällt. Tusch!«

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: