Rainer Balcerowiak 11.01.2013 / Wirtschaft und Umwelt

Das billige Schnitzel hat Folgen

Hoher Fleischkonsum der Industrieländer schädigt die Umwelt und fördert Armut

Die Deutschen essen zu viel und zu billiges Fleisch, dessen Herstellung gravierende soziale und ökologische Probleme nach sich zieht. Das sind nur einige Ergebnisse des am Donnerstag vorgestellten Fleischatlas.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Heinrich-Böll-Stiftung fordern eine radikale Kehrtwende in der Agrarpolitik. Die gegenwärtig von agroindustriellen Konzernen geprägten Strukturen führten zu gravierenden Umweltschäden, beschleunigten den Klimawandel und gefährdeten die Nahrungsmittelversorgung ärmerer Länder, so Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, bei der Vorstellung des »Fleischatlas 2013« am Donnerstag in Berlin.

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