Rudolf Stumberger, München 24.01.2013 / Wirtschaft und Umwelt

Proteste gegen Staudamm-Bau

Siemens-Hauptversammlung in München von Kritischen Aktionären heimgesucht

Während die Siemens-Führung den Aktionären erklärte, warum die Gewinne weniger stark sprudeln, protestierten Umweltaktivisten gegen die Beteiligung des Mischkonzerns an einem Staudammprojekt in Brasilien.

»Belo Monte Amazonas - Siemens staut« war am Mittwoch vor der Münchner Olympiahalle auf einem großen Banner zu lesen, das Robin-Wood-Aktivisten über den Eingang gespannt hatten. Auch am Boden gab es Protest: Die Besucher der Siemens-Hauptversammlung wurden mit einem Transparent »Keinen Profit auf Kosten von Amazonas und Menschen« begrüßt, ein breites Bündnis protestierte gegen die Beteiligung am Bau des Belo-Monte-Staudamms in Brasilien. »Die Aktionäre waren sehr aufgeschlossen, ich hätte mit mehr Skepsis gerechnet«, berichtete Heike Drillisch von der Umweltinitiative Gegenströmung.

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