Martin Ling 25.01.2013 / Ausland

Lateinamerika ist kein Bittsteller mehr

Beim siebten EU-Lateinamerika-Gipfel in Santiago de Chile gibt es ein Aufeinandertreffen auf Augenhöhe

Vor 14 Jahren ging es in Rio de Janeiro mit den EU-Lateinamerika-KarbikGipfeln los. Seitdem haben sich die Machtverhältnisse stark verschoben. Beim siebten Gipfel am 26. und 27. Januar in der chilenischen Hauptstadt Santiago trifft ein selbstbewusstes Lateinamerika auf ein krisengeschütteltes Europa - mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze.

Das Vorspiel ist in Brasília, die Hauptpartie in Santiago de Chile: Wieder einmal treffen sich europäische und lateinamerikanische Spitzenpolitiker, um vor allem die wirtschaftlichen Beziehungen voranzutreiben. Den Start machte gestern (n. Redschluss) in Brasiliens Hauptstadt Brasília der 6. EU-Brasilien-Gipfel, an dem neben Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff unter anderem EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso teilnehmen sollten. Von der Bedeutung weit gewichtiger ist der 7. EU-Lateinamerika-Gipfel am Wochenende in Santiago de Chile, zu dem Staats- und Regierungschef beider Regionen geladen sind und viele kommen: allen voran die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

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