Olaf Standke 08.02.2013 / Ausland

Westerwelle soll nicht schweigen

Aktivisten fordern vom Außenminister auf Asienreise deutliche Worte zur Menschenrechtslage

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat am Donnerstag auf den Philippinen seine dritte Südostasienreise innerhalb von zwölf Monaten begonnen. Nichtregierungsorganisationen erwarten von ihm kritische Worte zur dortigen Menschenrechtslage.

Es ist die neunte Asienreise von Westerwelle innerhalb eines Jahres. Stärker kann die wichtige Rolle dieser »dynamisch wachsenden Region mit großem Potenzial« in den strategischen Überlegungen der Bundesregierung kaum betont werden. Wobei Spitzenpolitiker dabei immer auch Makler der hiesigen Exportwirtschaft sind. Neben China und Indien gilt die Südostasiatische Staatengemeinschaft (ASEAN) als dritter großer Wachstumsmotor Asiens. Westerwelles Reiseziele Philippinen, Indonesien und Singapur gehören zu dieser Staatengruppe.

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