Karin Paul 08.02.2013 / Kultur

Wer A sagt, ...

Tino Eisbrenner über sein Brecht-Programm

TINO EISBRENNER, einst Frontmann der Ostrock-Band »Jessica«, interpretiert auf seiner neuen Platte »BRECHT« (Buschfunk) gemeinsam mit dem Akkordeonisten Heiner Frauendorf Gedichte und Lieder des großen Dramatikers. Die »Haifischtour« zum Brecht-Programm beginnt heute mit einem Konzert in Neustrelitz. KARIN PAUL sprach im Vorfeld für »nd« mit dem Sänger.

nd: Wie entstand Ihre Idee für ein abendfüllendes Brecht-Programm?
Eisbrenner: Ich wollte schon immer eine Brecht-CD machen, aber ich war auch zögerlich. Ekkehard Schall, Ernst Busch, Therese Giese und all die großen Brecht-Interpreten der ersten Stunde schienen mir von so ganz anderer Art. Ich meinte lange Zeit: entweder so oder lieber gar nicht. Aber als ich eines Tages feststellte, dass meine Kinder Brecht nicht kannten, weil man ihn in der Schule nur ganz kurz streifte, stellte ich mich der Herausforderung, unseren »Klassiker der Vernunft« zu interpretieren und für ihn auf die Bühnen zu steigen.

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