Gunnar Decker 08.02.2013 / Kino und Film

Die Ästhetik des Kampfes

»The Grandmaster« eröffnete die Berlinale

Es regnet. Es schneit. Die Jahreszeiten spielen eine heimliche Hauptrolle. Wasser vermischt sich mit Blut, die Tropfen platzen, wenn sie auf den Boden aufschlagen kurz nach dem fallenden Körper. Es wird gekämpft. Immer und - fast - überall. Warum eigentlich? So zu fragen, hieße ein völliges Unverständnis gegenüber jener mythischen Bilderwelt zu offenbaren, die »The Grandmaster« wie ein Tableau ausbreitet.

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