Hannes Hofbauer 25.02.2013 / Ausland

»Fertik je«, sagen viele Slowenen

Die Republik steckt in der schwersten Krise ihres Bestehens

Das kleine Slowenien kämpft seit Monaten mit einer wirtschaftlichen und politischen Krise. Ende vergangener Woche traten abermals zwei Minister zurück - unter Verweis auf Korruptionsvorwürfe gegen Premier Janez Janša. Der Regierungschef selbst aber denkt nicht an Rücktritt.

»Es gibt Leute, denen mangelt es schlicht an Lebensmitteln«, beschreibt die Historikerin Nina Kozinc die Lage in Slowenien. Das einstige Musterland der Transformation mit einer sozial verhältnismäßig ausgewogenen Kapitalisierung ehemals kollektiven Eigentums steckt in der schwersten Krise seines Bestehens. Wie konnte es dazu kommen?

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