Markus Drescher 15.03.2013 / Inland

Umzingelt

Der Verfassungsschutzchef zu Gast bei der Linkspartei

In Berlin trafen sich Kritisierter und Kritiker, Beobachter und Beobachtete: Hans-Georg Maaßen, Verfassungsschutzchef, diskutierte mit Linkspolitikern über den Inlandsgeheimdienst.

»Man hat oftmals auch einfach Pech«, sagt Hans-Georg Maaßen. Der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz sieht an diesem Abend zwar so aus als ob er damit sich meinen könnte. Doch er spricht vom Verfassungsschutz (VS), den Polizeibehörden und dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Mit Pech, Pannen, Schlamperei oder »Defiziten« und »Fehlern« bei den Sicherheitsbehörden, wie Maaßen meint, hat das NSU-Desaster für seine Gastgeber nichts zu tun. Für sie ist es absolutes Versagen. Den Verfassungsschutz wollen sie auflösen.

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