Johannes Hartl 26.04.2013 / Inland

Unmenschliche Familientrennung

Bayerischer Flüchtlingsrat kritisiert BAMF und Ansbacher Landrat

Im März sorgte eine Abschiebung in Ansbach, bei der eine Familie getrennt worden ist, bayernweit für heftige Empörung und Kritik. Der Bayerische Flüchtlingsrat spricht von einer »unmenschlichen Familientrennung« und fordert von den Behörden, die sofortige Rückkehr für den Vater und die drei Kinder von Polen nach Deutschland zu ermöglichen.

Es war ein Donnerstag im März dieses Jahres, als im bayerischen Ansbach eine siebenköpfige Familie einfach auseinandergerissen wurde. Die Familie - bestehend aus Vater, Mutter und fünf Kindern - war im August 2012 von Tschetschenien über Polen nach Deutschland geflohen, um hier Asyl zu beantragen.

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