René Heilig 02.05.2013 / Inland

»Nur« Optionen auf den fliegenden Sensenmann

Bundesregierung mag vor den Wahlen nicht über problematische Rüstungsaufträge für US-Kampfdrohnen reden

Vor den Bundestagswahlen will die Regierung keine neue Aufregung wegen zweifelhafter Rüstungsgeschäfte erzeugen. Doch heimlich werden beispielsweise beim Kauf von Drohnen Tatsachen geschaffen. Per Kaufanfrage in Washington.

»In der Debatte über die Beschaffung von Drohnen rate ich zur Gelassenheit und zu wenig Aufgeregtheit«, sagte Thomas de Maizière (CDU) bei seinem jüngsten Besuch in USA. Bislang setzt die Bundeswehr nur unbewaffnete Drohnen zur Aufklärung ein. In Israel leaste man Heron-Systeme, die in Afghanistan fliegen.

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